Der Name Machreich bürgt nicht allein für die Aufforderung zum musikalischen Tun und den wirtschaftlichen Erfolg, der daraus resultiert. Die Agenturgründerin und ihre Mitarbeiter*innen widmen sich vor allem der maßgeschneiderten künstlerischen Entwicklung jeder Künstlerin und jedes Künstlers. In gegenseitigem Vertrauen und persönlicher Verbundenheit können individuelle Projekte entworfen und inspirierende Konstellationen geschaffen werden. Intuition und Diskretion sind oberstes Gebot für die Betreuung durch ein hoch qualifiziertes Team, das mit Herz und Verstand zur Verfügung steht.
(photo credit: Stephan Doleschal)
"Die Kunst ist eben keine hübsche Zuwaage - sie ist die Nabelschnur, die uns mit dem Göttlichen verbindet, sie garantiert unser Mensch-Sein."
(Nikolaus Harnoncourt)
Liederabend mit Michael Schade und seiner Meisterklasse
Michael Schade, Tenor
Lieder von Robert Schumann, Alma Mahler, Gustav Mahler und Alexander Zemlinsky
Patricia Nolz, Mezzosopran
Andreas Fröschl, Klavier
DJ Hein Boogie
Am vorletzten Tag von Liedstadt Hamburg 2026 erwartet das Publikum ein ganz besonderes Event: das Secret Concert auf St. Pauli. Der Clue liegt in der Location: Bis zum Schluss wissen die Künstler:innen nicht, wo sie überhaupt auftreten werden! Sie werden mit einem Shuttle abgeholt und mit verbundenen Augen zum Konzertort gebracht. Erst auf der Bühne lüftet sich für sie das Geheimnis – Nervenkitzel und Überraschungsmoment sind vorprogrammiert, zumal die Location – so viel sei verraten – kein klassischer Konzertort ist. Auch das Publikum wird erst 24 Stunden vor dem Event per Mail über die Location informiert.
Inhaltlich lebt der Abend vom künstlerischen Dialog – einerseits zwischen der Mezzosopranistin Patricia Nolz und dem Pianisten Andreas Fröschl, andererseits zwischen den Werken selbst. Im Zentrum steht dabei dieSehnsucht, die nur selten schöner in Töne gesetzt wurde als in Robert Schumanns hochromantischem „Liederkreis“ op. 39 über Gedichte von Joseph von Eichendorff. Zwischen den Schumann-Liedern liest Patricia Nolz Gedichte des afroamerikanischen Poeten und Bürgerrechtlers Langston Hughes, die neue Perspektiven auf die Eichendorff-Texte eröffnen. Außerdem erklingen Lieder von drei Komponist:innen, die sich ihre Gefühle füreinander in wunderschönen Liebesliedern gestanden – um welche musikhistorische Dreieckskonstellation es sich dabei handelt, bleibt allerdings eine Überraschung.
Im Anschluss an das Konzert legt der DJ Hein Boogie zur Aftershow-Party auf, bei der Publikum und Künstler:innen gemeinsam feiern und ins Gespräch kommen können.
Giuseppe Verdi: Aida
George Andguladze, Der König
Ksenia Dudnikova, Amneris
Anna Pirozzi, Aida
Piotr Beczała, Radames
Giorgi Manoshvili, Ramfis
Amartuvshin Enkhbat, Amonasro
Moisés Marín, Ein Bote
Carmen Buendía, Priesterin
Antonello Manacorda, Dirigent
Shirin Neshat, Regie
Christian Schmidt, Bühne
Tatyana van Walsum, Kostüme
Felice Ross, Licht
Dustin Klein, Choreographie
Peter Venus, Video
"Die große Schubertsache oder: Der Song Contest, bei dem Franz Schubert gewinnt"
Anja Mittermüller, Mezzosopran
Julian Prégardien, Tenor
Florian Boesch, Bassbariton
Karl Markovics, Gesang
Oliver Welter, Gesang
Clara Frühstück, Klavier
Julius Drake, Klavier
Die Strottern
Anna Mabo & die Buben
The Erlkings
Musicbanda Franui
Richard Wagner: Die Walküre
Nicky Spence, Siegmund
Ante Jerkunica, Hunding
Derek Welton, Wotan
Vida Miknevičiūtė, Sieglinde
Allison Oakes, Brünnhilde
Annika Schlicht, Fricka
Katie Lowe, Helmwige
Hellen Kwon, Gerhilde
Mariana Poltorak, Ortlinde
Katja Pieweck, Waltraute
Ida Aldrian, Siegrune
Aebh Kelly, Rossweiße
Iris van Wijnen, Grimgerde
Brigitta Listra, Schwertleite
Claus Guth, Inszenierung
Christian Schmidt, Bühne
Christian Schmidt, Kostüme
Michael Bauer, Licht
Hella Bartnig, Dramaturgie
Omer Meir Wellber, Musikalische Leitung
Philharmonisches Staatsorchester Hamburg, Orchester
Alexander von Zemlinsky: Eine florentinische Tragödie
Béla Bartók: Herzog Blaubarts Burg
EINE FLORENTINISCHE TRAGÖDIE
Dmitry Golovnin, Guido Bardi, Prinz von Florenz
Christopher Maltman, Simone, ein Kaufmann
Asmik Grigorian, Bianca, seine Frau
HERZOG BLAUBARTS BURG
Florian Boesch, Herzog Blaubart
Asmik Grigorian, Judith
Alain Altinoglu, Musikalische Leitung
Vasily Barkhatov, Inszenierung
Christian Schmidt, Bühne
Stefanie Seitz, Kostüme
Alexander Sivaev, Licht
Roland Horvath, Video