Der Name Machreich bürgt nicht allein für die Aufforderung zum musikalischen Tun und den wirtschaftlichen Erfolg, der daraus resultiert. Die Agenturgründerin und ihre Mitarbeiter*innen widmen sich vor allem der maßgeschneiderten künstlerischen Entwicklung jeder Künstlerin und jedes Künstlers. In gegenseitigem Vertrauen und persönlicher Verbundenheit können individuelle Projekte entworfen und inspirierende Konstellationen geschaffen werden. Intuition und Diskretion sind oberstes Gebot für die Betreuung durch ein hoch qualifiziertes Team, das mit Herz und Verstand zur Verfügung steht.
(photo credit: Stephan Doleschal)
"Die Kunst ist eben keine hübsche Zuwaage - sie ist die Nabelschnur, die uns mit dem Göttlichen verbindet, sie garantiert unser Mensch-Sein."
(Nikolaus Harnoncourt)
„Also spiegle du in Liedern, was die Erde Schönstes hat“
(J. W. v. Goethe „Auf dem See“)
„Schön singen alleine reicht nicht“, sagt Thomas Quasthoff – und er muss es wissen, gilt er doch bis heute als einer der renommiertesten Liedsänger der Welt. Was genau fasziniert an ihm? Was hat er in seiner klassischen Karriere anders gemacht als andere? Und kann man das lernen? Im Prinzip schon, denn ein Schwerpunkt der musikalischen Arbeit von Thomas Quasthoff, der seit 2004 an der Musikhochschule „Hanns Eisler“ Berlin klassischen Gesang lehrt, sind seine begehrten „Meisterkurse“. Sie sind ausgerichtet auf Sängerinnen und Sänger, die sich im fortgeschrittenen Studium befinden oder es bereits erfolgreich absolviert haben.
Mit Präzision und Intensität arbeitet Thomas Quasthoff mit den jungen Sängern auf der Bühne an technischen und interpretatorischen Herausforderungen des klassischen Gesangs. Es geht um Atmung, Stütze, Artikulation und Interpretation. Auch wenn das Publikum die Sprache vielleicht nicht versteht, müsse es spüren, worum es geht. Der Liederabend ist für Quasthoff die ursprünglichste Form des Musizierens, denn man hat keine Möglichkeit, sich hinter irgendetwas zu verstecken, kein Bühnenbild, kein Kostüm, keine Inszenierung. Man hat kein Orchester, was einen begleitet, sondern wirklich nur Klavier und Gesang.
„Was wir Sänger auf der Bühne dunkelrot aussenden, muss in der letzten Reihe wenigstens rosa ankommen.“ Eine Woche lang wird Thomas Quasthoff intensiv mit jungen Sängerinnen und Sängern live vor Publikum arbeiten. Sie sind herzlich eingeladen, mitzuerleben, wie schwer es ist, damit am Ende alles ganz leicht klingt. Und vielleicht treffen Sie hier in Weimar einige Talente, die später einmal Weltkarriere machen. Neben dem Genre Lied widmet sich Thomas Quasthoff natürlich auch der Interpretation von Opernrepertoire und lässt sich ganz auf die jungen Musikerinnen und Musiker ein. Am Flügel unterstützt Eva Sperl, langjährige musikalische Wegbegleiterin von Thomas Quasthoff, die an der Hochschule für Musik „Franz Liszt“ Weimar mit jungen Pianistinnen und Pianisten arbeitet.
Zum Abschluss der Woche präsentieren die jungen Künstlerinnen und Künstler in einem großen Abendkonzert, was sie in der Woche erarbeitet haben.
Wolfgang Amadeus Mozart: La Clemenza di Tito KV 621
Katleho Mokhoabane, Tito
Hanna-Elisabeth Müller, Vitellia
Slávka Zámečníková, Servilia
Kate Lindsey, Sesto
Patricia Nolz, Annio
Peter Kellner, Publio
Jan Lauwers, Inszenierung / Choreografie / Bühne
Lot Lemm, Kostüme
Ken Hioco, Licht
Paul Blackman, Co-Choreografie
Elke Janssens, Dramaturgie
Cornelius Meister, Musikalische Leitung
„Also spiegle du in Liedern, was die Erde Schönstes hat“
(J. W. v. Goethe „Auf dem See“)
„Schön singen alleine reicht nicht“, sagt Thomas Quasthoff – und er muss es wissen, gilt er doch bis heute als einer der renommiertesten Liedsänger der Welt. Was genau fasziniert an ihm? Was hat er in seiner klassischen Karriere anders gemacht als andere? Und kann man das lernen? Im Prinzip schon, denn ein Schwerpunkt der musikalischen Arbeit von Thomas Quasthoff, der seit 2004 an der Musikhochschule „Hanns Eisler“ Berlin klassischen Gesang lehrt, sind seine begehrten „Meisterkurse“. Sie sind ausgerichtet auf Sängerinnen und Sänger, die sich im fortgeschrittenen Studium befinden oder es bereits erfolgreich absolviert haben.
Mit Präzision und Intensität arbeitet Thomas Quasthoff mit den jungen Sängern auf der Bühne an technischen und interpretatorischen Herausforderungen des klassischen Gesangs. Es geht um Atmung, Stütze, Artikulation und Interpretation. Auch wenn das Publikum die Sprache vielleicht nicht versteht, müsse es spüren, worum es geht. Der Liederabend ist für Quasthoff die ursprünglichste Form des Musizierens, denn man hat keine Möglichkeit, sich hinter irgendetwas zu verstecken, kein Bühnenbild, kein Kostüm, keine Inszenierung. Man hat kein Orchester, was einen begleitet, sondern wirklich nur Klavier und Gesang.
„Was wir Sänger auf der Bühne dunkelrot aussenden, muss in der letzten Reihe wenigstens rosa ankommen.“ Eine Woche lang wird Thomas Quasthoff intensiv mit jungen Sängerinnen und Sängern live vor Publikum arbeiten. Sie sind herzlich eingeladen, mitzuerleben, wie schwer es ist, damit am Ende alles ganz leicht klingt. Und vielleicht treffen Sie hier in Weimar einige Talente, die später einmal Weltkarriere machen. Neben dem Genre Lied widmet sich Thomas Quasthoff natürlich auch der Interpretation von Opernrepertoire und lässt sich ganz auf die jungen Musikerinnen und Musiker ein. Am Flügel unterstützt Eva Sperl, langjährige musikalische Wegbegleiterin von Thomas Quasthoff, die an der Hochschule für Musik „Franz Liszt“ Weimar mit jungen Pianistinnen und Pianisten arbeitet.
Zum Abschluss der Woche präsentieren die jungen Künstlerinnen und Künstler in einem großen Abendkonzert, was sie in der Woche erarbeitet haben.
„Also spiegle du in Liedern, was die Erde Schönstes hat“
(J. W. v. Goethe „Auf dem See“)
„Schön singen alleine reicht nicht“, sagt Thomas Quasthoff – und er muss es wissen, gilt er doch bis heute als einer der renommiertesten Liedsänger der Welt. Was genau fasziniert an ihm? Was hat er in seiner klassischen Karriere anders gemacht als andere? Und kann man das lernen? Im Prinzip schon, denn ein Schwerpunkt der musikalischen Arbeit von Thomas Quasthoff, der seit 2004 an der Musikhochschule „Hanns Eisler“ Berlin klassischen Gesang lehrt, sind seine begehrten „Meisterkurse“. Sie sind ausgerichtet auf Sängerinnen und Sänger, die sich im fortgeschrittenen Studium befinden oder es bereits erfolgreich absolviert haben.
Mit Präzision und Intensität arbeitet Thomas Quasthoff mit den jungen Sängern auf der Bühne an technischen und interpretatorischen Herausforderungen des klassischen Gesangs. Es geht um Atmung, Stütze, Artikulation und Interpretation. Auch wenn das Publikum die Sprache vielleicht nicht versteht, müsse es spüren, worum es geht. Der Liederabend ist für Quasthoff die ursprünglichste Form des Musizierens, denn man hat keine Möglichkeit, sich hinter irgendetwas zu verstecken, kein Bühnenbild, kein Kostüm, keine Inszenierung. Man hat kein Orchester, was einen begleitet, sondern wirklich nur Klavier und Gesang.
„Was wir Sänger auf der Bühne dunkelrot aussenden, muss in der letzten Reihe wenigstens rosa ankommen.“ Eine Woche lang wird Thomas Quasthoff intensiv mit jungen Sängerinnen und Sängern live vor Publikum arbeiten. Sie sind herzlich eingeladen, mitzuerleben, wie schwer es ist, damit am Ende alles ganz leicht klingt. Und vielleicht treffen Sie hier in Weimar einige Talente, die später einmal Weltkarriere machen. Neben dem Genre Lied widmet sich Thomas Quasthoff natürlich auch der Interpretation von Opernrepertoire und lässt sich ganz auf die jungen Musikerinnen und Musiker ein. Am Flügel unterstützt Eva Sperl, langjährige musikalische Wegbegleiterin von Thomas Quasthoff, die an der Hochschule für Musik „Franz Liszt“ Weimar mit jungen Pianistinnen und Pianisten arbeitet.
Zum Abschluss der Woche präsentieren die jungen Künstlerinnen und Künstler in einem großen Abendkonzert, was sie in der Woche erarbeitet haben.
Franz Schreker: Intermezzo für Streichinstrumente op. 8
Wolfgang Amadeus Mozart: "Ei parte … senti … – Per pietà, ben mio, perdona" Rezitativ und Arie der Fiordiligi aus "Così fan tutte" KV 588
Wolfgang Amadeus Mozart: "Estinto è Idomeneo?... - Tutte nel cor vi sento" Rezitativ und Arie der Elettra aus "Idomeneo" KV 366
Wolfgang Amadeus Mozart: "Crudele! ... – Non mi dir, bell'idol mio" Rezitatv und Arie der Donna Anna aus "Don Giovanni" KV 527
Wolfgang Amadeus Mozart: "O smania! O furie! ... – D'Oreste, d'Aiace ho in seno i tormenti" Rezitativ und Arie der Elettra aus "Idomeneo" KV 366
Felix Mendelssohn Bartholdy: Sinfonie Nr. 4 A-Dur op. 90 "Italienische"
Christiane Karg, Sopran
Andreas Ottensamer, Dirigent
NDR Radiophilharmonie
Giuseppe Verdi: Aida
Anna Netrebko, Aida
Yusif Eyvazov, Radames
Artur Ruciński, Amonasro
Ekaterina Semenchuk, Amneris
Alexander Köpecki, Ramfis
Riccardo Fassi, Der König
Moisés Marín, Ein Bote
Carmen Buendía, Priesterin
Antonello Manacorda, Dirigent
Shirin Neshat, Regie
Christian Schmidt, Bühne
Tatyana van Walsum, Kostüme
Felice Ross, Licht
Dustin Klein, Choreographie
Peter Venus, Video