Der Name Machreich bürgt nicht allein für die Aufforderung zum musikalischen Tun und den wirtschaftlichen Erfolg, der daraus resultiert. Die Agenturgründerin und ihre Mitarbeiter*innen widmen sich vor allem der maßgeschneiderten künstlerischen Entwicklung jeder Künstlerin und jedes Künstlers. In gegenseitigem Vertrauen und persönlicher Verbundenheit können individuelle Projekte entworfen und inspirierende Konstellationen geschaffen werden. Intuition und Diskretion sind oberstes Gebot für die Betreuung durch ein hoch qualifiziertes Team, das mit Herz und Verstand zur Verfügung steht.
(photo credit: Stephan Doleschal)
"Die Kunst ist eben keine hübsche Zuwaage - sie ist die Nabelschnur, die uns mit dem Göttlichen verbindet, sie garantiert unser Mensch-Sein."
(Nikolaus Harnoncourt)
Erich Wolfgang Korngold: Die Tote Stadt
Mirko Roschkowski, Paul
Kiandra Howarth, Marietta; Tänzerin
Peter Schöne, Frank; Pauls Freund
Anthea Barac, Brigitta; bei Paul
Julia Sturzlbaum, Juliette; Tänzerin
Cassandra Doyle, Lucienne; Tänzerin
Michał Prószyńsk, Victorin; der Regisseur
Max Dollinger, Fritz; der Pierrot
Mario Hartmuth, Musikalische Leitung
Ilaria Lanzino, Inszenierung
Martin Hickmann, Bühne
Vanessa Rust, Kostüme
Johannes Paul Volk, Licht
Max Schweder, Video
Lorenzo Da Rio, Chor
Tatjana Bergh, Kinderchor
Christian Förnzler, Dramaturgie
Siiri Niittymaa, Xchange
Niedersächsisches Staatsorchester Hannover
Chor der Staatsoper Hannover
Kinderchor der Staatsoper Hannover
Thomas Quasthoff, Gesang & Moderation
Simon Oslender, Klavier
Wolfgang Meyer, Gitarre
Shawn Grocott, Posaune
Musicbanda Franui
Javus Quartett
Klakradl
Laurenz Nikolaus
Sväng
Florian Boesch, Bassbariton
Christoph Urbanetz, Viola da gamba
Shuteen Erdenebaatar, Klavier
Katharina Ernst, Schlagzeug
Stefanie Dvorak, Lesung
Dörte Lyssewski, Lesung
Aldo Giannotti, Bühnenraumkunst
Sa, 18.00–ca. 23.30 Uhr ∙ Alle Säle – Für das »Finale« um ca. 22.00 Uhr im Großen Saal werden fixe Plätze vergeben. Bei den anderen Veranstaltungsteilen gilt freie Platzwahl.
Zum Auftakt von Liedstadt Weimar geben vielschichtige Kurkonzerte an verschiedenen öffentlichen Plätzen einen kontrastreichen Vorgeschmack auf das anstehende Festival: Lieder und gesprochene Lyrik loten emotionale Tiefen aus und verbreiten zugleich ein Gefühl von Hoffnung und Aufbruch.
um jeweils 14, 15, 16 Uhr im Herdergarten, Café Lieblingsgarten, Co-Labor am Schloss, Hotel Russischer Hof
Mit den Liedstadt-Artists
Julian Prégardien, Tenor
Daniel Arkadij Gerzenberg, Lyrik & Klavier
Anne Haasch, Gitarre
Studierende der Hochschule für Musik Franz Liszt
Maximilian Thom, Bassbariton
Franziska Schuhmann, Gitarre
Lucie Müller, Mezzosopran
Anton Kuckelhorn, Klavier
Am 50. Tag nach Ostern feiern Christen auf der ganzen Welt Pfingsten. Am Abend vor Pfingstsonntag laden die Liedstadt-Artists zum „Pfingstsingen“ in die geschichtsträchtige Sendehalle ein. Einst von den Nationalsozialisten als Nietzsche-Gedächtnishalle entworfen, diente der Sendesaal zu DDR-Zeiten als Studio für Konzertaufnahmen. Später zog der MDR in die Räumlichkeiten hinter der Villa Silberblick ein. Für Liedstadt öffnet die Stiftung Sendehalle Weimar ihre Türen – sie wird inzwischen zu einem Geschichts-, Bildungs- und Kulturort weiterentwickelt.
Mit den Liedstadt-Artists
Julian Prégardien, Tenor
Daniel Arkadij Gerzenberg, Lyrik & Klavier
Anne Haasch, Gitarre
Studierende der Hochschule für Musik Franz Liszt
Maximilian Thom, Bassbariton
Franziska Schuhmann, Gitarre
Lucie Müller, Mezzosopran
Anton Kuckelhorn, Klavier
Julian Prégardien, Tenor
Daniel Heide, Klavier
Der Tenor Julian Prégardien ist einer der einnehmendsten klassischen Sänger unserer Zeit. Seine klare Stimme und sein bewegender Ausdruck von Texten, gepaart mit einer einzigartigen Fähigkeit, Geschichten durch Gesang zu erzählen, prädestinierten ihn für den Liedgesang. Er ist Stammgast in der Ettersburger Liederabend-Reihe "Der lyrische Salon".