Der Name Machreich bürgt nicht allein für die Aufforderung zum musikalischen Tun und den wirtschaftlichen Erfolg, der daraus resultiert. Die Agenturgründerin und ihre Mitarbeiter*innen widmen sich vor allem der maßgeschneiderten künstlerischen Entwicklung jeder Künstlerin und jedes Künstlers. In gegenseitigem Vertrauen und persönlicher Verbundenheit können individuelle Projekte entworfen und inspirierende Konstellationen geschaffen werden. Intuition und Diskretion sind oberstes Gebot für die Betreuung durch ein hoch qualifiziertes Team, das mit Herz und Verstand zur Verfügung steht.
(photo credit: Stephan Doleschal)
"Die Kunst ist eben keine hübsche Zuwaage - sie ist die Nabelschnur, die uns mit dem Göttlichen verbindet, sie garantiert unser Mensch-Sein."
(Nikolaus Harnoncourt)
Richard Wagner: Götterdämmerung
Andreas Schager, Siegfried
Attila Mokus, Gunther
Günther Groissböck, Hagen
Georg Nigl, Alberich
Camilla Nylund, Brünnhilde
Regine Hangler, Gutrune
Szilvia Vörös, Waltraute
Pablo Heras-Casado, Dirigent
Sven-Eric Bechtolf, Regie
Julian Prégardien, Tenor
Bryan Benner, Bariton und Gitarre
Gabriel Rollinson, Bariton
Daniel Arkadij Gerzenberg, Klavier
Was wäre gewesen, wenn Franz Schubert nicht nur in Büchern nach Amerika gereist wäre? Julian Prégardien lässt an diesem Vormittag Franz Schuberts Seelenlandschaften anhand von Liedern, Briefen und Tagebucheinträgen in einen Dialog mit den panoramaartigen Naturbildern des amerikanischen Schriftstellers James Fenimore Cooper treten. Gabriel Rollinson entdeckt die eindrücklichen Songs des afroamerikanischen Komponisten William Grant Still aus dem 20. Jahrhundert, bevor Singer-Songwriter und Kopf der Formation The Erlkings Bryan Benner die Grenzen zwischen Schubert-Lied und American Song verschwinden lässt. Der selbsternannte „American born troubadour“ ist seit Jahren bekennender Wiener und äußerst erfolgreich mit von ihm respektvoll ins Englische übertragenen Kunstliedern.
Julian Prégardien, Tenor
Bryan Benner, Bariton und Gitarre
Gabriel Rollinson, Bariton
Daniel Arkadij Gerzenberg, Klavier
Alumni der Heidelberger Frühling Liedakademie
Das Kollektivkonzert ist Teil des Thementags „Schuberts American Dream“ , der am ersten Festivalsonntag ein imaginäres Fenster in die Gedankenwelt des Komponisten öffnet. Auf seinem Sterbebett träumt sich Franz Schubert mit den Lederstrumpf-Romanen von James Fenimore Cooper nach Amerika – auf der Suche nach Freiheit, individueller Selbstbestimmung und jener besseren Welt, die er in seinen Liedern immer wieder musikalisch entwirft.
Nikola Hillebrand, Sopran
Alexander Fleischer, Klavier
Lied der Frauen
Dass Nikola Hillebrand nicht nur Richard Strauss’ Opernpartien wie Sophie im „Der Rosenkavalier“ und Zdenka in „Arabella“ perfekt auf den Leib geschneidert sind, sondern ihr auch sein Liedrepertoire außerordentlich gut steht, davon kann man sich an diesem Liederabend überzeugen. Die Sopranistin, die 2019 den Heidelberger Frühling Wettbewerb „Das Lied“ gewann, bringt nun gemeinsam mit ihrem Klavierpartner Alexander Fleischer ihre ganz persönliche Auswahl an Strauss-Liedern zum Liedfestival mit: Deren Zauber entfaltet sich in der feinen Verzahnung von Stimme und klangmalerisch reichem Klaviersatz und in den weit geschwungenen Melodiebögen. Und Richard Strauss zeigt sich wie in seinen Opern auch in seinen Liedern als außerordentlich tiefgründiger Beobachter weiblicher Gefühlswelten.
Erich Wolfgang Korngold: Die Tote Stadt
Mirko Roschkowski, Paul
Kiandra Howarth, Marietta; Tänzerin
Peter Schöne, Frank; Pauls Freund
Anthea Barac, Brigitta; bei Paul
Julia Sturzlbaum, Juliette; Tänzerin
Cassandra Doyle, Lucienne; Tänzerin
Michał Prószyńsk, Victorin; der Regisseur
Max Dollinger, Fritz; der Pierrot
Mario Hartmuth, Musikalische Leitung
Ilaria Lanzino, Inszenierung
Martin Hickmann, Bühne
Vanessa Rust, Kostüme
Johannes Paul Volk, Licht
Max Schweder, Video
Lorenzo Da Rio, Chor
Tatjana Bergh, Kinderchor
Christian Förnzler, Dramaturgie
Siiri Niittymaa, Xchange
Niedersächsisches Staatsorchester Hannover
Chor der Staatsoper Hannover
Kinderchor der Staatsoper Hannover
Ludwig van Beethoven: Symphonie Nr. 9 d-Moll op. 125
Louise Foor, Sopran
Carmen Artaza, Mezzosopran
Werner Güra, Tenor
José Antonio López, Bariton
Coro de la OSCyL
Orfeón Pamplonés
Orquesta Sinfónica de Castilla y León
Thierry Fischer, Dirigent